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Hier findest du immer wieder neue und nützliche Tipps rund um's Auto!

Ein korrekter Reifendruck ist entscheidend für deine Sicherheit im Strassenverkehr und hilft dir zudem dabei, den Treibstoffverbrauch effektiv zu senken. Da der optimale Druck je nach Fahrzeugmodell, Beladungszustand und Jahreszeit variiert, sollten Autofahrer diesen idealerweise alle zwei bis vier Wochen überprüfen.

  1. Den richtigen Druck ermitteln
    Bevor du anfängst, musst du wissen, welcher Reifendruck für dein Fahrzeug vorgesehen ist. Diesen findest du an folgenden Stellen:
    • Auf einem Aufkleber an der B-Säule (sichtbar bei geöffneter Fahrertür)
    • An der Innenseite des Tankdeckels
    • im Handbuch des Fahrzeugs
    ⚠️ Hinweis: Beachte, dass der empfohlene Druck variiert, je nachdem, ob das Auto leer oder voll beladen ist. 

  2. Messung bei kalten Reifen 
    Prüfe den Druck idealerweise, wenn die Reifen noch kalt sind. Schon nach wenigen Kilometern Fahrt erwärmt sich die Luft im Reifen und dehnt sich aus, was das Messergebnis verfälscht. 
    Falls du bereits eine längere Strecke gefahren bist, schlage etwa 0.2 bar auf den empfohlenen Wert auf. 

  3. Den Reifendruck prüfen
    • Schraube die Ventilkappe ab
    • Setze den Stecker des Luftdruckprüfers (an der Tankstelle oder am Kompressor) fest auf das Ventil.
    • Lies den aktuellen Druck auf dem Display ab. 

  4. Luftdruck anpassen  
    • Zu niedrig: Drücke den Hebel oder die Plustaste (+), um Luft hinzuzufügen, bis der Sollwert erreicht ist. 
    • Zu hoch: Lasse die Luft ab, indem du den Hebel nur leicht betätigst oder die Minustaste (-) drückst.

  5. Das System zurücksetzen (TPMS/RDKS) 
    Moderne Fahrzeuge verfügen über ein Reifendruckkontrollsystem. Nachdem der Druck korrigiert wurde, muss das System oft im Bordmenü neu kalibriert oder "resettet" werden, damit die Warnleuchte erlischt und die neuen Werte als Referenz dienen.  


Auf was du zusätzlich achten solltest ⚠️

  • Das Ersatzrad nicht vergessen: Prüfe dieses mindestens einmal im Jahr. Es sollte meist einen deutlich höheren Druck (ca. 0.5 bar über dem Höchstwert) haben, da es über die Zeit Luft verliert. 
  • Ventilkappen aufschrauben: Diese schützen das Ventil vor Schmutz und Feuchtigkeit. Fehlt eine Kappe sollte diese ersetzt werden. 
  • Sichtprüfung: Nutze die Gelegenheit, um die Reifen auf Risse, eingefahrene Fremdkörper (wie Nägel) und die Profiltiefe zu kontrollieren. 
  • Regelmässigkeit: Kontrolliere den Druck idealerweise alle zwei Wochen oder zumindest einmal im Monat sowie vor jeder längeren Reise. 

 

Schau dir das Tutorial-Video dazu an: 

 

Regelmässige Kontrollen der Betriebsflüssigkeiten erhöhen die Lebensdauer deines Fahrzeugs und sorgen für Sicherheit auf der Strasse. In dieser Anleitung erfährst du, was du selbst erledigen kannst und wann unsere Fachkräfte übernehmen. 

  1. Scheibenwaschwasser: Klare Sicht. 
    Dieses System ist am einfachsten zu warten. Suche den Deckel mit dem Scheibenwischer-Symbol.
    • Auffüllen: Kann problemlos bis zum Rand gefüllt werden. 
    • Winter-Tipp: Achten Sie in der kalten Jahreszeit auf ausreichend Frostschutzmittel, damit die Leitungen und die Pumpe nicht einfrieren. 

  2. Kühlwasser: Schutz vor Überhitzung
    ⚠️ ACHTUNG:
    Den Behälter unbedingt nur bei kaltem Motor prüfen und öffnen! Das System steht unter Druck; bei heissem Motor besteht schwere Verbrühungsgefahr. 

    Prüfe den Stand am transparenten Ausgleichsbehälter. Der Pegel muss zwischen der Minimum- und Maximum-Markierung liegen. 

    Wichtig: Verwende die korrekte Kühlflüssigkeit gemäss Handbuch. Unsere Fachkräfte beraten dich gerne bei der Auswahl. 

  3. Motorenöl: Das Herzstück schmieren 
    Ein korrekter Ölstand ist essenziell für die Motorengesundheit. 
    • Voraussetzung: Das Fahrzeug muss auf einer ebenen Fläche stehen. 
    • Zeitpunkt: Bei warmen Motor prüfen, jedoch frühestens 5 Minuten nach dem Abstellen. 
    • Vorgehen: Ölmessstab herausziehen, abwischen, erneut ganz einführen und wieder herausziehen.
    • Kontrolle: Der Stand muss zwischen MIN und MAX liegen. 
    • Nachfüllen: Falls nötig, oben am Motor den Öldeckel abschrauben. Achte strikt auf die korrekte Ölspezifikation (siehe Handbuch)

  4. ⚠️ Bremsflüssigkeit: Nur für Profis   
    Der Behälter ist mit einem gelben Symbol gekennzeichnet. Dieser Behälter bleibt verschlossen. Da die Bremsanlage sicherheitsrelevant ist, wird die Flüssigkeit ausschliesslich von unserer Fachwerkstatt kontrolliert und bei Bedarf aufgefüllt. 

Flüssigkeit Selbst prüfen? Selbst auffüllen?
Waschwasser Ja Ja
Kühlwasser Ja (nur kalt!) Ja (Spezifikation beachten)
Motorenöl Ja Ja (Spezifikation beachten)
Bremsflüssigkeit Nur Sichtprüfung Nein (Fachwerkstatt)


Schau dir das Tutorial-Video dazu an: 

 

🆘 Starthilfe geben: So überbrückst du dein Auto richtig

Wenn dein Auto an kalten Tagen nicht anspringt, liegt das oft an einer schwachen Batterie. Um wieder mobil zu sein, brauchst du ein Starthilfekabel und ein zweites Auto (Spenderfahrzeug).

⚠️ Wichtige Vorbereitung

Sicherheit zuerst: Steht dein Auto an einer unübersichtlichen oder befahrenen Stelle, musst du Warndreieck aufstellen und eine Warnweste anziehen.
Spannung prüfen: Die Batteriespannung (meist 12 Volt bei PKW) beider Autos muss identisch sein. Überbrücke einen 12-Volt-PKW nicht mit einem 24-Volt-LKW.


 

🚀 Die Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Rotes Kabel: Plus an Plus

  • Verbinde die rote Klemme mit dem Pluspol () des Spenderautos.
  • Verbinde das andere Ende des roten Kabels mit dem Pluspol () deines Pannenautos.

2. Schwarzes Kabel: Minus und Masse

  • Verbinde die schwarze Klemme mit dem Minuspol ( ) des Spenderautos.
  • Verbinde das andere Ende des schwarzen Kabels mit dem Massepunkt (meist ein fester, unlackierter Metallpunkt am Motorblock oder der Karosserie) deines Pannenautos. Nicht am Minuspol der leeren Batterie anklemmen!

3. Motoren starten

  • Starte den Motor des Spenderautos und lasse ihn kurz laufen.
  • Starte danach dein Pannenauto. Klappt es nicht sofort, warte kurz und versuche es erneut.
  • ❗ Achtung: Springt dein Auto nach dem dritten Versuch nicht an, solltest du professionelle Hilfe rufen, um Schäden zu vermeiden.

4. Kabel entfernen (in umgekehrter Reihenfolge!)

  • Lasse beide Autos noch kurz laufen.
  • Schalte im Pannenauto große Verbraucher (wie Licht und Gebläse) ein. Das schützt die Bordelektronik beim Abklemmen.
  • Entferne zuerst das schwarze Kabel (Massepunkt des Pannenautos, dann Minuspol des Spenderautos).
  • Entferne danach das rote Kabel (Pluspol des Pannenautos, dann Pluspol des Spenderautos).

5. Fahren und Laden

  • Schalte die eingeschalteten Verbraucher ab.
  • Fahre jetzt 30 bis 60 Minuten, damit sich deine Batterie wieder ausreichend aufladen kann.

Ein Dachträger bietet die perfekte Basis für zusätzliche Transportmöglichkeiten wie Dachboxen, Fahrradträger oder ein Dachzelt. Doch wie montiert man das System richtig und worauf muss man achten? Hier findest du die komplette Anleitung. 

  1. Schritt 1: Die Vorbereitung & Sicherheitsprüfung
    Bevor es an die eigentliche Montage geht, solltest du folgende Punkte überprüfen: 
    • Fahrzeugspezifische Träger: Grundträger sind immer für das jeweilige Fahrzeugmodell massgeschneidert. Stelle sicher, dass du das passende System für dein Auto hast. 
    • Maximale Dachlast beachten: Prüfe im Handbuch deines Autos die maximale Dachlast. Das Gewicht von Träger, Zubehör (z.B. Dachbox) und der Ladung darf diesen Wert zusammen nicht überschreiten. Falls du unsicher bist, helfen wir dir bei der Garage Marti AG gerne weiter. 
    • Vollständigkeit prüfen: Kontrolliere den Grundträger, die Clips, Kleinteile und Schrauben anhand der beiliegenden Montageanleitung auf Vollständigkeit. 
    • Dach reinigen: Die Dachreling bzw. die Montagepunkte am Auto müssen vorab gründlich gereinigt werden. Nur so ist ein fester und sicherer Halt der Träger garantiert. 
    🔝 (Tipp: Wenn du dein Zubehör bei der Garage Marti kaufst, ist die Erstmontage bei uns im Service bereits inbegriffen!) 

  2. Schritt 2: Ausrichtung und Positionierung
    • Ausrichtung beachten: Die Grundträger haben eine vorgegebene Fahrtrichtung. Achte auf die Kennzeichnungen für links und rechts direkt am Träger. 
    • Abstand einstellen: Positioniere die Träger auf dem Dach. Halte dich dabei exakt an die Abstände, die in der Bedienungsanleitung deines Trägersystems vorgegeben sind. 

  3. Befestigung und Sicherung  
    • Festziehen: Ziehe den Grundträger mit dem dafür vorgesehenen Werkzeug oder dem passenden Drehmomentschlüssel gleichmässig fest. 
    • Abschliessen: Je nach Modell solltest du das Trägersystem anschliessend abschliessen. Das schützt deine Träger unterwegs vor Diebstahl. 

  4. Der Schluss-Check vor der Fahrt ⚠️
    Bevor du losfährst, gilt es noch ein paar wichtige Verkehrs- und Sicherheitsregeln zu beachten: 
    • Tempolimit einhalten: Mit montiertem Grundträger gilt in der Regel eine empfohlene maximale Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h.
    • Ladung sichern: Beachte die Verkehrsregeln bezüglich Breite und Höhe der Ladung. 
    • Regelmässige Kontrolle: Überprüfe das System auf lockere Teile oder Verschleiss. Vor jeder Abfahrt und bei längeren Fahrten auch bei Zwischenstopps kurz prüfen, ob alles noch bombenfest sitzt. 

 

Schau dir das Tutorial-Video dazu an: 

 

Mehr Stauraum für die Ferien oder den nächsten Ausflug? Eine Dachbox ist die perfekte Lösung. Damit du sicher an dein Ziel kommst, zeigen wir dir in dieser Anleitung Schritt für Schritt, wie du eine Dachbox korrekt montierst - inklusive wertvoller Profitipps.

  1. Die Vorbereitung: Was du vor dem Start prüfen musst
    Bevor es an die eigentliche Montage geht, wollten die Rahmenbedingungen stimmen: 
    • Grundträger montieren: Für die Montage einer Dachbox ist ein passender Grundträger (Dachträger) auf dem Fahrzeug zwingend erforderlich. 
      🔝(Tipp: Schau dir dazu auch unser separates Video zu Grundträgermontage an!)
    • Dachbox-Grösse checken: Überprüfe vorab die Länge und Breite der Box, damit sie optimal zu deinem Auto passt. Unser Team unterstützt dich gerne bei der Auswahl. 
    • Maximale Dachlast beachten: Kontrolliere im Fahrzeugausweis (unter Feld 55) die maximal zulässige Dachlast deines Auto. Das Gesamtgewicht aus Grundträger, leerer Dachbox und Ladung darf diesen Wert niemals überschreiten. 

  2. Die richtige Positionierung
    • Ausrichtung: Achte darauf, dass die Dachbox absolut gerade auf dem Fahrzeug sitzt. 
    • Platzierung: Bei grossen Fahrzeugen kann die Box für ein einfacheres Beladen leicht seitlich versetzt montiert werden. Bei kleineren Autos empfiehlt sich eine mittige Position.
    • Kofferraum-Check: Schiebe die Dachbox so weit nach vorne, dass sich die Heckklappe des Autos noch vollständig und ohne anzustossen öffnen lässt. 
    • Überstand: Die Dachbox sollte vorne nicht mehr als 40cm über die Windschutzscheibe hinausragen. 

  3. Befestigung der Dachbox
    Sobald die Box perfekt positioniert ist, wird sie fixiert: 
    • Adapter einsetzen & festziehen: Setze die dachboxspezifische Adapter (z.B. das Thule PowerClick-System) ein. Drehe die Knebelverschlüsse an allen vier Punkten im Uhrzeigersinn fest, bis ein deutliches "Klick"-Geräusch zu hören ist. Das integrierte Drehmoment zeigt dir damit an, dass die Box fest umschlossen ist. 
    • Sicherheitskontrolle: Drücke und rüttle kurz an der Box, um manuell zu prüfen ob sie absolut fest und spielfrei auf den Trägern sitzt. 

  4. Richtiges Beladen und Sichern 
    • Gewichtsverteilung: Platziere schwere Gepäckstücke immer mittig in der Box, direkt über den Grundträgern, um das Fahrverhalten nicht negativ zu beeinflussen. 
    • Ladungssicherung: Zurre das Gepäck im Inneren der Box mit Spanngurten ferst, damit während der Fahrt oder bei einer Bremsung nichts verrutschen kann. 

  5. Schliessen und Verschliessen 
    • Sicherheitsschloss (wenn vorhanden): Achte beim Schliessen der Box darauf, dass der rote Sicherheitsbalken am Schloss komplett verschwunden ist. Nur dann ist die Box in allen Punkten korrekt eingerastet. 
    • Abschliessen: Schliesse die Dachbox ab und ziehe den Schlüssel. 

  6. Profitipps für die Fahrt! ⚠️
    • Nachkontrolle: Halte nach den ersten 50 bis 100 Kilometern kurz an und überprüfe nochmals, ob alle Befestigungen der Dachbox und des Grundträgers festsitzen.
    • Pfeifgeräusche minimieren: Sollen während der Fahrt störende Windgeräusche oder Pfeiftöne auftreten, kann es helfen, die Position der Dachbox minimal nach vorne oder hinten zu verändern. 
    • Tempolimit: Die empfohlene Höchstgeschwindigkeit mit einer montierten Dachbox beträgt 120 km/h.
    • Neue Fahrzeughöhe beachten: Miss nach der Montage die Gesamthöhe deines Fahrzeugs inklusive Dachbox aus. Notiere dir diesen Wert! Das schützt vor bösen Überraschungen bei Parkhäusern oder Tiefgaragen. 
    • Gesetzliches Maximum: Die gesetzlich maximale erlaubte Gesamthöhe für Fahrzeuge inklusive Ladung beträgt in der Schweiz 4 Meter. 

 

Schau dir das Tutorial-Video dazu an: 

 

 

Der Transport eines Fahrrads auf dem Fahrradträger am Auto ist absolut sicher, solange einige Aspekte beachtet werden.
In diesem Beitrag klären wir dich über die wichtigsten Aspekte bei der Montage auf. 

  1. Anhängerkupplung prüfen
    • ist diese sauber und fettfrei

  2. Stützlast richtig kalkulieren 
    • Die Angaben dazu findest du im Fahrzeugausweis

  3. Zustand des Fahrradträgers prüfen
    • weist diese keine äusseren Beschädigungen auf.

  4. Montage des Fahrradträgers 
    • ist der Träger gerade montiert und hat er einen festen Halt. 

  5. Elektrik des Fahrradträgers am Auto anschliessen 
    • dabei ist zu beachten, dass das Kabel nicht eingeklemmt wird und die überflüssige Länge des Kabels ist zu sichern. 
    • Funktion der Lichter testen wie Bremslicht, Blinker, Rücklicht und Nummernbeleuchtung 

  6. Fahrräder auf dem Träger montieren 
    • Das Fahrrad mit dem höheren Gewicht zuerst befestigen
    • Das zweite Fahrrad versetzt montieren und bei Fahrräder sichern

  7. Sicherheitscheck
    • ist der Träger fest verriegelt?
    • ist der Rahmenhalter stramm?
    • sind die Radbänder fest?
    • ist das Kennzeichen sichtbar?
    • funktioniert die Beleuchtung?

 

Schau dir das Tutorial-Video dazu an: 

 

Autotechnik - Einfach erklärt. 

Die verschiedenen Auto-Antriebsarten untereilen sich in Verbrennungsmotoren (Benzin/Diesel), Elektroautos (BEV) und Hybridvarianten. Während BEVs rein elektrisch fahren, kombinieren Hybride Verbrenner und E-Motor. 

Hier sind die wichtigsten Antriebsarten im Überblick:

  • Verbrennungsmotor (Benzin/Diesel): Der klassische Antrieb, bei dem fossile Kraftstoffe im Motor verbrannt werden. Sie bieten hohe Reichweiten, sind aber weniger effizient im Stadtverkehr und stossen CO2 aus. 
  • Elektroantrieb (BEV - Battery Electric Vehicle): Diese Fahrzeuge nutzen ausschliesslich einen oder mehrere Elektromotoren und eine grosse Batterie, die extern aufgeladen wird. Sie fahren emissionsfrei und leise. 
  • Hybridantrieb (HEV - Hybrid Electric Vehicle): Eine Kombination aus Verbrennungsmotor und einem kleinen E-Motor. Die Batterie wird durch Bremsenergie (Rekuperation) oder den Verbrennungsmotor aufgeladen. Ideal dafür, wenn keine Möglichkeit besteht das Fahrzeug an einer Steckdose aufladen zu können. 
  • Plug-in-Hybrid (PHEV - Plug-in Hybrid Electric Vehicle): Kombiniert Verbrenner und E-Motor mit einer grösseren Batterie, die extern an der Steckdose aufgeladen werden kann. Sie ermöglichen längere Strecken (oft zwischen 40-80km) rein elektrisch zu fahren, sind aber schwerer und der Verbrauch bei leerer Batterie oft höher. 
  • Mild-Hybrid (MHEV - Mild Hybrid Electric Vehicle): Der E-Motor unterstützt den Verbrenner beim Anfahren und Beschleunigen, kann das Auto aber in der Regel nicht allein antreiben. Es dient primär der Kraftstoffersparnis und ist oft mit einem 48-Volt System ausgestattet. 
  • Brennstoffzelle/Wasserstoff (FCEV - Fuell Cell Electric Vehicle): Ein Elektroauto, das seinen Strom durch eine chemische Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff erzeugt. In der Brennstoffzelle reagiert der Wasserstoff auf dem Tank mit Sauerstoff (O2) aus der Umgebungsluft. Es findet keine Verbrennung mit offener Flamme statt, sondern eine elektrochemische Reaktion. Mit der dadurch gewonnen elektrischen Energie wird ein Elektromotor angetrieben. Übrig bleibt völlig unschädlicher Wasserdampf. Es bietet hohe Reichweiten und schnelles Tanken. 
  • Erdgas/Autogas (CNG/LPG): Motoren, die mit Gas betrieben werden. Sie gelten als umweltfreundlicher als Benzin/Diesel, haben aber ein dünneres Tankstellennetz